Andrew File System

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Das Andrew File System (AFS) wurde urpsprünglich unter der Regie von IBM entwickelt und vertrieben. Nach der Freigabe als Open Source im Jahr 2000 erfuhr es eine stetige Weiterentwicklung durch die OpenAFS-Gruppe und erfuhr eine große Verbreitung.

Es wurde speziell für eine große Anzahl von Clients entwickelt. Seine aggressive Caching-Strategie sowie eine integrierte Backup-Möglichkeit bieten Voraussetzungen für das Betreiben sehr großer AFS-Installationen in Größenordnungen von mehreren 10.000 Clients. AFS verwendet ein Token-Konzept für den Zugriff auf Daten im Dateisystem. Da es außerdem PAM-Module mit Kerberos-Authentifizierung enthält, können Login-Mechanismen sehr einfach für o.g. Installationen verwendet werden.

An der TU Chemnitz werden derzeit etwa 1900 GB Daten für Home- und Projektverzeichnisse im Dateisystem AFS verwaltet.

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