Benutzer:HaukeZuehl

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Meine Kurzinfo:

Geboren am: 18. August 1968
Wohnort: Paderborn
Jabber: sixtus@jabber.linuxlovers.at
Beruf:
  • Entwickler für Voice-over-IP Lösungen mit Asterisk und SER.
  • Systemadministrator für Linux-Systeme

Inhaltsverzeichnis

Die Anfänge

Commodore CBM 8032
Commodore CBM 8032

Mein Abstieg begann mit etwa 14 Jahren.
Wollte ich (IIRC) zu dem Zeitpunkt noch Pilot werden (vorher war es wohl sowas wie Bauarbeiter), schleppte mein Vater einen Commodore CBM 8032 in die Bude und damit war mein Schicksal besiegelt. Mit im Schlepptau kamen übrigens diverse Bücher über BASIC-Programmierung.

Meine Anfänge auf dem Rechner waren stundenlanges Zocken von Space Invaders! Irgendwann fing ich an, Programme aus diversen Magazinen abzutippen und so lernte ich nebenbei Commodore BASIC 4.0.

Anfang der PC-Zeit

Als die Zeit der CBM-Maschinen zu Ende ging, kam ein 80186 Rechner der Firma Tatung als Ablösung. Ausgerüstet mit einer Festplatte, die IIRC 10 MB Plattenplatz hatte und soviel wie zwei Backsteine wog, war nun GwBasic angesagt. Von dort hangelte ich mich weiter zu Turbo-Basic, bis ich Disketten mit Turbo-Pascal in die Hände bekommen hab. Angetrieben wurden die Rechner übrigens mit MS-DOS, zeitweise hatte ich aber auch mal Concurrent CP/M laufen. Das hatte übrigens den Vorteil, dass man auf den Rechnern etwa 4 (!) Programme (nahezu) gleichzeitig laufen lassen konnte.

Der 80186 wurde dann gegen einen 80286-Rechner irgendwann ausgetauscht.

Windows sah zu der Zeit - gelinde gesagt - einfach nur Scheisse aus, deshalb hatten wir GEM installiert. Das war zwar nicht bunt, hatte aber einen Mülleimer und verschiebbare Fenster.

Damalige Versuche, in C oder Ada zu programmieren, scheiterten übrigens.

Eigene Rechner und Plattformen

Mein erster eigener Rechner war ein 80386. Das Motherboard holte ich mir damals bei einem Kumpel in Aachen ab (ich selbst wohnte zu der Zeit noch in Meckenheim bei Bonn).

Auf dem Ding lief Windows 3.x.

Mit dem Einzug eines 80486 flog auch das erste Mal Windows von der Platte und wurde durch OS/2 ersetzt. Nach 20 Minuten, die der Bootvorgang jedoch immer gedauert hat, kehrte ich zunächst zu Windows zurück.

Bis zum Herbst 1996, als ich eine SuSE-Linux Packung in die Hand bekommen habe. Durch Kenntnisse im Bereich SUN/OS, bzw. Solaris, kam ich ganz gut zurecht...als User :(.

Der Anfang der absoluten Freiheit: Linux

1996/97 konnte ich mir - als Student - noch nicht einen damals teuren Internetzugang leisten. So musste ich also mit Disketten und / oder Papier und Bleistift bewaffnet zur Uni fahren und dort via Gopher, Usenet oder WWW die Linux-Problemlösungen finden.

Seit etwa 2001 ist mein Rechner zu 100% Microsoft-frei und derzeitig mit Debian GNU/Linux "gesegnet". Der Familienserver, der die im LAN verbliebenen Windows 98-Rechner (und meinen Linux-Rechner) mit dem Internet verbindet, ist ebenfalls ein Debian GNU/Linux-Rechner ("Woody").

Debian deshalb, weil meiner Meinung nach diese wirklich freie Distribution für den Einsatz auf Servern am besten geeignet ist.

Der Einstieg in ein kommerzielles UNIX: Solaris

Siehe Erfahrungsbericht Linux und Solaris

Meine Hobbies im Bereich Computer

Weblinks

Tuxfutter-Links

Zu Tuxfutter

Im Moment (d.h. es sind wohl schon einige Monate) habe ich extrem wenig Zeit für Tuxfutter. Ich habe aber dennoch das Projekt nicht aus den Augen verloren und mit unserem Provider gesprochen, wie es denn damit aussieht, dass wir auf eine Maschine umziehen können, die ein wenig modernere Software verwendet. NCT hat bereits signalisiert, dass das möglich ist, zumal die Firma auch neue Server einkauft (schliesslich werden die auch größer).

Man könnte also planen, dass in der ruhigen Weihnachtszeit, Tuxfutter auf eine aktuelle Version von MediaWiki und MySQL umzieht. Zumindest wurde die Software aktualisiert. Dazu war ein Umzug auf einen anderen Server nötig.

Wenn es jedenfalls was dringendes zu erledigen gilt, dann schreibt mir ruhig eine Mail an support (bei) zuehl (punkt) org oder an info (bei) tuxfutter (punkt) de.

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