C

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C ist die Programmiersprache in der unter anderem Linux und Windows hauptsächlich entwickelt wird. Beide Betriebssystemkerne sind überwiegend in C geschrieben (nur ein winziger Teil ist in Assembler geschrieben).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorteile und Nachteile

C hat den enormen Vorteil, dass es eine weite verbreitete Sprache ist, jedoch hat sie den unangenehmen Nachteil, dass durch die Freiheit, die der Programmierer genießt, auch häufig Sicherheitslücken durch sogenannte Buffer Overflows entstehen können, da für die Verwaltung des Speichers und dessen Überprüfung der Programmierer selbst zuständig ist.

Der eigentliche Sprachumfang von C ist relativ gering, durch Nutzung von zusätzlichen Bibliotheken lassen sich aber Applikationen einfach und schnell erstellen und auch die Implementierung von grafischen Anwenderprogrammen ist mit entsprechenden Toolkits relativ einfach.

[Bearbeiten] Übersetzer

Für die Übersetzung (oder Kompilierung, vom lat. „compilare“) werden in der Regel entsprechende Programme verwendet, welche den für Menschen leicht lesbaren Quelltext in eine Maschinensprache übersetzen. Eines der bekanntesten Übersetzungsprogramme dafür ist die GNU Compiler Collection, die auch bei vielen Distributionen mitgeliefert wird.

[Bearbeiten] Codebeispiel

Ein Programm, das "Hallo Welt!" ausgibt:

#include <stdio.h>

int main(void)
{
  printf("Hallo Welt!\n");

  return 0;
}

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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