Diskussion:Sichere und unverfälschte E-Mail

Aus Tuxfutter

Wechseln zu: Navigation, Suche

[Bearbeiten] erstmal sorry ..

.. das ich mir hauke's änderungen nicht so genau durch.gelesen habe und daduch viel.leicht mache meiner fehler wieder da sind (na toll, jetzt wisst ihr meine ip ;) )
ich wurde ziemlich gedrängelt und musste noch wäsche aufhängen (hinter.gründe bleiben im dunkeln ^^ )
ich werde es mir noch.mal an.sehen
--marti7D3 21:00, 7. Jul 2004 (CEST)

[Bearbeiten] starke zweifel an verschlüsselung

irgend.wie ist mir das mit der asymetrischen verschlüsselund nicht so ganz klar
ich meine wenn ich meine texte mit einem schlüssel verschlüsseln kann muss ich das genze duch auch genauso andere mit dem selben schlüssel verschlüsselte entschlüsseln können
das ist bei mir irgend.wie mathematisch logisch
was aber bedeuten würde das die ganze sache kompletter unsinn ist
und ich werde dach kaum die erste person mit dieser idee gewesen sein oder?
--marti7D3 21:15, 7. Jul 2004 (CEST)

Du gehst hier davon aus, dass die benutzte Verschlüsselungsfunktion eindeutig-reversibel ist. Also um es mal mathematisch auszudrücken:
y=x+3, wenn du jetzt weisst, das x = 2 ist, weisst du, dass y = 5 ist, du kannst also die Funktion auch auflösen nach x (Umkehrfunktion), und erhälst x=y-3, womit du nun durch die Kenntnis von y x jederzeit errechnen kannst.
aber was tust du z.B. bei y = x^2? Hier erhälst du als Umkehrfunktion x = SQRT(y), was je nach Beschaffenheit von y keinen eindeutigen Wert für x liefert!
Dies waren jetzt nur einfache Beispiele um zu zeigen, dass es durchaus möglich ist, Funktionen zu bauen, die nicht eindeutig umkehrbar sind und hier schlägt die asymetrische Verschlüssung zu :-) --KimHuebel 11:28, 8. Jul 2004 (CEST)
wenn man die funktion nicht eindeutig nach.vollziehbar ist kann sich der der empfänger ja freuen :/
egal ob ich shifte, adiere, etwas vertausche oder invertiere (oder auch zufällige daten mit ein.beziehe) es muss ja nach.vollziehbar sein weil (nähmlich) der empfänger de ganzen 'quark' wieder lesen will
so.viel zu de mathematik in meiner welt, wie steht es da in realtität aus? (oder wie das kaff heist ^^ )
wer mir das sagen kann bekommt einen sauren apfel.ring! (ehrlich)
--marti7D3 15:49, 8. Jul 2004 (CEST)
Nun, des Rätsels Lösung liegt darin, dass man dem Empfänger wiederum eine nicht eindeutig reversible ENTschlüsselungsfunktion in die Hand gibt, die es ihm ermöglicht, das Verschlüsselte zwar zu entschlüsseln aber nicht mit diesem Schlüssel zu verschlüsseln! -- KimHuebel 17:33, 8. Jul 2004 (CEST)

oder wisst ihr wo ich da fragen kann
im ccc.wiki viel.leicht?
--marti7D3 10:28, 8. Jul 2004 (CEST)

Hmmm vielleicht hilft ja als erster Anlaufpunkt dieser Link? -- HaukeZuehl 10:58, 8. Jul 2004 (CEST)

[Bearbeiten] Das wie und das warum....

Die Antwort auf deine Frage ist nicht unbedingt einfach zu verstehen... Der Witz ist, dass asymetrische Verschlüsselung generell umkehrbar ist. Mit dem öffentlichen Schlüssel lässt sich theoretisch eine verschlüsselte Nachicht auch wieder entschlüsseln.

Die asymetrische Verschlüsselung beruht auf der Tatsache, dass eine einfach durchgeführte mathematische Operation nicht einfach so umgekehrt werden kann. Beispiel: Wenn dir das Produkt 25 bekannt ist gibt es doch verschiedene Methoden dieses Produkt zu erreichen (5*5, 2*12.5, 25*1, ... ). Deswegen ist es mit der heutigen Rechenleistung sicher, wenn man einen, im Vergleich zur symetrischen Verschlüsslung, langen Schlüssel wählt und ihn mit einem nicht zu simplen Passphrase sichert. Die Theorie hierbei ist sehr mathematisch.

Für weitere Informationen: http://www.math.uni-hamburg.de/home/berndt/mage.html

Plummi 10:55, 2. Dez 2004 (CET)

'Persönliche Werkzeuge