Eclipse
Aus Tuxfutter
| Eclipse | |
|---|---|
| Logo |
|
| Hersteller / Programmierer | Eclipse contributors und andere |
| | |
| Grundinformationen | |
| Lizenz: | EPL und CPL |
| Unterstützte Plattformen: | Alle, auf denen die JVM verfügbar ist |
| Webpräsenz / Download: | http://www.eclipse.org/ |
| Aktuelle Version: | 3.0.1 |
| Alternativen | |
| Freie Software | KDevelop |
| Proprietäre Software | MS Visual C++, MS Visual J++, Borland JBuilder |
Die Eclipse-Platform ist einer der mächtigesten Werkzeuge für Programmierer überhaupt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Beschreibung
Die Eclipse-Platform selbst ist eine universelle Platform, die eine Basis-IDE bereitstellt (Eine Art Framework). Die Platform kann je nach Bedarf erweitert werden, wodurch sie nie Funktionen enthalten wird, die der Benutzer gar nicht benötigt. So existieren jeweils eigene Module für C/C++, Java, Cobol und sogar für die Scriptsprache PHP.
[Bearbeiten] Grundfunktionen
Die Basis-Platform bietet bereits eine ganze Palette an Features. So ist z.B. ein Outlining, eine Task-Liste (für TODO-Tags im Quellcode) sowie eine Versionsverwaltung bereits integriert. Um diese Funktionen sinnvoll nutzen zu können, sollte man allerdings das Modul für die entsprechende Programmiersprache laden.
[Bearbeiten] Individualisierung
Für jede Programmiersprache existieren verschiedene sog. Perspektiven. Die Perspektiven erlauben dem Programmierer das Kontext-Menü, die Buttons und sogar das Programmmenü an seine Bedürfnisse anzupassen. Diese Einstellungen sind meistens mit einem bestimmten Typ von Dateien verknüpft, so dass sich z.B. beim Öffnen einer Java-Datei automatisch die dazugehörige Java-Perspektive öffnet.
[Bearbeiten] GUI-Entwicklung
Seit einiger Zeit existiert das Visual Editor-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat einen GUI-Builder für die Eclipse-Platform bereitzustellen. Momentan kann das Erweiterungsmodul mit den Swing-, AWT- und SWT-Klassen der Java Virtual Machine umgehen. Die Entwicklung eines GUI-Bilders für C/C++ ist allerdings auch schon geplant.
[Bearbeiten] Versionsverwaltung
Die Eclipse-Platform besitzt einerseits eine rudimentäre interne Versionsverwaltung, andererseits eine integrierte Untestützung für das Versionsverwaltungs-System CVS. Die Übertragung kann hierbei wahlweise lokal, per pserver und sogar via SSH erfolgen. Subversion, der CVS-Nachfolger, wird momentan nur durch ein Erweiterungsmodul namens Subclipse ermöglicht, welches allerdings noch nicht ganz ausgereift ist.


