Microsoft Access

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Microsoft Access
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Hersteller / Programmierer Microsoft

Microsoft Access
Microsoft Access


Grundinformationen
Lizenz: proprietär
Unterstützte Plattformen: Windows
Webpräsenz / Download: microsoft.com/access
Aktuelle Version: 2007
Alternativen
Freie Software OpenOffice.org Base, Kexi, GNOME-DB
Proprietäre Software FileMaker, TOAD von Quest.com

Microsoft Access ist ein proprietäres kleines Datenbankverwaltungssystem und Teil von Microsoft Office.

Access bietet die Möglichkeit, Datenbanken mit übersichtlichem Datenaufkommen zu verwalten, Berichte zu generieren sowie mittels VBA Datenbankapplikationen über diese Datenbanken zu erstellen.

Da die erstellten Datenbanken als einfache Dateien auf dem Dateisystem existieren, ist nur ein sehr beschränkter Mehrbenutzerzugriff möglich. Natürlich hat diese Eigenschaft auch einen Vorteil: die Datenbank kann problemlos von einem zum anderen System kopiert werden.

Neben seinem eigenen Containerformat MDA welches mittlerweile auch von alternativen Programmen wie z.B. Kexi gelesen werden kann, hat man mit Access auch die Möglichkeit über ODBC auf externe Datenbanken zuzugreifen. Beispiele dafür wären:

Access ist bislang das einzige (bekannte) Programm das es ermöglicht, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen und auszuwerten. Das macht es zu einem universellen Werkzeug zur Auswertung und Fehlersuche in heterogenen Datenbanklandschaften.

Access-Programme sind in rauhen Mengen in Unternehmen im Einsatz. (oft in Verbindung mit anderen Microsoft Office Komponenten wie Word und Excel) und Visual Basic for Applications- (VBA)-Programmen. Oft sind das schnell entwickelte Anwendungen, die zum Teil von den Fachabteilungen aufgebaut wurden. Das bringt neben vielen Vorteilen (schnelle Realisierung, gute Abstimmung) auch Probleme (Datenschutz, Stabilität) mit sich.

Darum gilt diese Vorgehensweise mittlerweile als veraltet. Heute wird für Ad-Hoc-Anwendungen das .NET-Framework mit VB.NET Visual Basic dem SQL Server propagiert, den es mittlerweile auch als Express-Version für den Desktop gibt.


Base, das Datenbankmodul von OpenOffice.org, ist eine gute freie Alternative. Weitere, wohl etwas einfachere freie Alternativen sind Kexi (aus KOffice) und GNOME-DB (GNOME Office).

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