OpenVZ
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| OpenVZ | |
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| Logo | |
| Hersteller / Programmierer | |
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| Grundinformationen | |
| Lizenz: | GPL |
| Unterstützte Plattformen: | Linux |
| Webpräsenz / Download: | http://www.openvz.org |
| Aktuelle Version: | |
| Alternativen | |
| Freie Software | Proxmox |
| Proprietäre Software | Virtuozzo |
OpenVZ ist die quelloffene Version der Virtualisierungssoftware Virtuozzo von SWSoft.
Mit OpenVZ können verschiedene Linux-Distributionen virtualisiert werden Dazu wird auf dem Hostsystem ein speziell angepasster Kernel installiert. Dieser Kernel wird auch von den virtuellen Servern (VEs) verwendet. Die VEs nutzen also die Hardware des Hostsystemes, können aber selbst nicht direkt auf diese zugreifen, wodurch man also in einer VE keinen anderen Kernel als den auf dem Hostsystem installierten, ausprobieren kann.
Die VEs haben virtualisierte Netzwerkkarten, denen eigene IP-Adressen, Routen und auch Firewallregeln gegeben werden können.
Die VEs laufen in einer eigenen Umgebung ("Container" genannt) und können - bis auf wenige Einschränkungen - wie ein echter Server genutzt werden (auch der Befehl reboot geht).
Der Systemadministrator des Hostsystemes kann jeder VE individuell RAM, CPU-Zeit und Festplattenplatz zuweisen.
Siehe dazu auch Proxmox, das OpenVZ und KVM verwendet und über eine Weboberfläche verwaltet wird.

