Ubuntu
Aus Tuxfutter
| Ubuntu | |
|---|---|
| Logo | |
| Hersteller / Programmierer | Ubuntu Foundation |
| | |
| Grundinformationen | |
| Lizenz: | Freie Software |
| Unterstützte Plattformen: | |
| Webpräsenz / Download: | ubuntu.com |
| Aktuelle Version: | 11.04 vom April 2011 |
| Alternativen | |
| Freie Software | openSUSE |
| Proprietäre Software | |
Ubuntu Linux ist eine schlanke und benutzerfreundliche Distribution auf Debian-Basis. Ubuntu benutzt GNOME, KDE kann aber nachträglich aus dem Internet installiert werden. Zur Installation muss nur eine CD aus dem Netz geladen werden. CD-Sets (LiveCD und Installations-CD, als PC-Edition, 64-bit-Edition oder Mac-Edition) werden kostenlos zum Download angeboten. CD-Sets gibt es von Ubuntu, Kubuntu, und Edubuntu.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Veröffentlichungen
Ubuntu hat sich vorgenommen, alle sechs Monate eine neue Version seiner Distribution zu veröffentlichen. Zusätzlich sollen die Enterprise-Editionen alle 12 bis 24 Monate erscheinen, da diese erweiterte Testphasen benötigen.
Die Veröffentlichungen von Ubuntu richten sich nach einem zeitbasierten Veröffentlichungsplan. Da dies einen beinahe übermenschlichen Entwicklungsaufwand benötigt, wird Ubuntu von einem Kern-Team aus hauptberuflichen Entwicklern gepflegt, die eine hervorragende Arbeit an der Systembasis leisten. Zusätzlich ist Ubuntu aber auch auf die Mitarbeit aus der Community/ Gemeinschaft angewiesen (auch Du kannst dazugehören!), um aus jeder neuen Veröffentlichung eine noch bessere und produktivere Version zu machen. Denn ohne die Mitarbeit der Community ist dies nicht möglich und auch nicht sinnvoll.
Jede Version der Distribution wird für 18 Monate garantiert mit Sicherheitsaktualisierungen bedacht, zusätzlich sind „Verbesserungen“ und Fehlerbereinigungen für Fehler vorgesehen, die Datenverlust zur Folge haben könnten, aber auch zusätzliche Übersetzungen für andere Sprachen werden nach und nach hinzukommen. Für die Version 6.06 LTS (Long Term Support) wurden diese Support-Zeiten verlängert auf drei Jahre für die Desktop-Version und fünf Jahre für die Server-Version!
Es ist nicht zwingend erforderlich, dass man sein System sofort auf die nächste Version aktualisiert, wenn diese erscheint. Es ist durchaus denkbar und sinnvoll, dass man bei der Kerndistribution bleibt, die man installiert hat, so lange die 18 Monate eine garantierte Erweiterung und Aktualisierung versprechen. So lassen sich sicher zwei Releaseversionen überspringen. Erst nach dieser Zeit sollte man eine neue Version zur Aktualisierung in Betracht ziehen, da ja dann nach diesen 18 Monaten die Aktualisierungen für das jeweilige System auslaufen. So kann man sich auch sicher sein, dass dann immer noch aktuelle Sicherheitspatches für das jeweilige System gepflegt und verfügbar sind.
Systemupgrades werden von einem Release zum nächsten Release angeboten. Wenn man allerdings eine Version beim Aktualisieren auslassen möchte, ist es nötig, jeden Upgradeschritt zur nächsten Version mitzumachen, allerdings ohne das System komplett neu aufzusetzen.* Upgrades von einer LTS-Version zur Nächsten werden ebenfalls angeboten.
- Ubuntu 4.10 (Warty Warthog): 20. Oktober 2004
- Ubuntu 5.04 (Hoary Hedgehog): 8. April 2005
- Ubuntu 5.10 (Breezy Badger): 13. Oktober 2005
- Ubuntu 6.06 (Dapper Drake): 1. Juni 2006
- Ubuntu 6.10 (Egdy Eft): 26. Oktober 2006
- Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn): 19. April 2007
- Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon): 18. Oktober 2007
- Ubuntu 8.04 (Hardy Heron): 24. April 2008
- Ubuntu 8.10 (Intrepid Ibex): 30. Oktober 2008
- Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope): 23. April 2009
- Ubuntu 9.10 (Karmic Koala): 29. Oktober 2009
- Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx): 29. April 2010
- Ubuntu 10.10 (Maverick Meerkat) 10. Oktober 2010
- Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) 28. April 2011
[Bearbeiten] Enterprise Release
Zusätzlich zum reglären sechsmonatigen Release wird es Enterprise-Versionen geben, die besonderen Wert auf Stabilität und zusätzliche Merkmalen wie Übersetzungen geben. Upgrades sind dort von Enterprise-Version zu Enterprise-Version möglich, also ideal für Serverinstallationen*.
Diese Enterprise-Versionen werden eine Support-Dauer von 18 Monaten haben. Die Version 6.06 LTS (Long Term Support) bietet für die Serverversion sogar 5 Jahre Support mit Aktualisierungen.
[Bearbeiten] Was ist Ubuntu?
„Ubuntu“ ist ein Begriff aus Afrika und bedeutet „Menschlichkeit gegenüber Anderen“. Es ist „der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet“. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft. Wir wollen bzw. müssen effizient zusammenarbeiten. Diese Verhaltensregeln sind die Basis für die Kommunikation unter uns.*
Desmond Tutu beschreibt Ubuntu so: „Ein Mensch mit Ubuntu ist für Andere offen und zugänglich. Er bestätigt Andere und fühlt sich nicht bedroht, wenn jemand gut und fähig ist, denn er oder sie hat ein stabiles Selbstwertgefühl, das in der Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen verankert ist.“
Erzbischof Desmond Tutu in „No Future Without Forgiveness“ („Keine Zukunft ohne Vergebung“): „Wir haben für diese Linux-Distribution den Namen Ubuntu gewählt, weil wir glauben, dass er die Grundgedanken des Miteinander-Teilens und der Kooperation perfekt trifft, die für die Open-Source-Bewegung so wichtig sind. In der Welt der freien Software arbeiten wir freiwillig zusammen, um Software zu schaffen, die allen nützt. Wir verbessern die Werke Anderer, die wir frei erhalten haben, und teilen unsere Erweiterungen auf der gleichen Basis mit Anderen.“*
* Texte Zitat: http://www.ubuntu.com Übersetzung aus dem Forum: http://www.ubuntuusers.de
Ubuntu ist ein benutzerfreundliches GNU/Linux-Betriebssystem, das auf der Distribution Debian basiert. Ubuntu wird von Canonical Ltd gesponsert. Am 1. Juli 2005 wurde die Ubuntu Foundation mit einem Startkapital von 10 Mio. US-Dollar ins Leben gerufen.
Das Wort Ubuntu kommt aus den Sprachen der Zulu und der Xhosa. Es steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein „universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet“. Die meisten der ungefähr 40 hauptberuflichen Ubuntu-Entwickler kommen aus den Debian- und GNOME-Gemeinschaften.
[Bearbeiten] Projektziele und Prinzipien
Ubuntus Schwerpunkt liegt auf der Benutzerfreundlichkeit. Deshalb wird zum Beispiel nur ein Standard-Desktop (GNOME) installiert. Die Standard-Installation ist einfach zu bewältigen und liefert Software für die gängigen Anwendungen (E-Mail, Browser, Office). Das Ziel der einfachen Bedienbarkeit wurde jedoch noch nicht vollständig erreicht. So steht für die Auswahl des Grafiktreibers noch keine Grafische Benutzeroberfläche (GUI) bereit, sodass man die Kommandozeile bemühen oder die X11-Konfigurationsdatei verwenden muss.
Trotz einfacher Bedienung berücksichtigt Ubuntu Sicherheitsaspekte und geht dazu bei der Benutzerverwaltung besondere Wege. Der während der Standardinstallation eingerichtete Benutzer hat nur eingeschränkte Rechte. Administrative Werkzeuge können über sudo auch durch den eingeschränkten Benutzer verwendet werden. Dadurch wird das bei Windows-Systemen von den meisten Benutzern aus Bequemlichkeit bevorzugte Verhalten, ausschließlich mit Administrator-Rechten zu arbeiten, wirksam unterbunden. Vorbild für diese Art der Benutzerverwaltung ist Mac OS X. Der Root-Account ist zwar vorhanden, aber nach der Installation zunächst deaktiviert.
Im Gegensatz zu Debian GNU/Linux und der Abwandlung Kubuntu setzt Ubuntu nur auf die Desktopumgebung GNOME.
Es soll alle sechs Monate eine neue Version geben, die jeweils 18 Monate mit Sicherheitsupdates unterstützt wird. Neue (Beta-)Versionen von Ubuntu erscheinen zeitgleich zu den neuen Versionen des GNOME-Projekts. So versucht Ubuntu, sowohl eine aktuelle als auch eine stabile Distribution für den normalen Anwender zu sein.
Weitere Ziele des Projekts sind die Verbesserung der Internationalisierung und der Barrierefreiheit, damit die Software so vielen Menschen wie möglich zur Verfügung steht. Derzeit kommen hier hauptsächlich die Übersetzungen und Hilfsmittel für Barrierefreiheit aus dem GNOME-Projekt zum Tragen.
Ubuntu verwendet das gleiche Paket-Format (deb) wie Debian, und auch sonst stehen beide Projekte einander sehr nahe. Alle Änderungen und Verbesserungen an Debian-Paketen, die in Ubuntu vorgenommen werden, sollen sofort an das Debian-Projekt weitergegeben werden. Zahlreiche Entwickler von Ubuntu sind ebenfalls im Debian-Projekt aktiv und betreuen dort wichtige Pakete.
[Bearbeiten] Komponenten
Ubuntu teilt die Software in vier Bereiche, sogenannte „components“, um die Unterschiede zwischen den Lizenzierungs-Varianten und dem Grad an Unterstützung zu verdeutlichen. Standardmäßig installiert werden nur eine Auswahl an main-Paketen, mit der die Bedürfnisse der meisten Benutzer abgedeckt sind, und jene Pakete der restricted-Komponenten, die unbedingt für das System benötigt werden.
[Bearbeiten] Main
Die main-Komponenten umfassen nur die Pakete, die den Ubuntu-Lizenzanforderungen entsprechen und die das Ubuntu-Team unterstützt. Damit soll ein allgemein nutzbares Linux-System zur Verfügung gestellt werden. Für alle Pakete in dieser Komponente garantiert das Ubuntu-Team technische Unterstützung und rechtzeitige Sicherheitspatches.
[Bearbeiten] Restricted
Zu den restricted-Komponenten gehört Software, die die Ubuntu-Entwickler wegen ihrer Wichtigkeit unterstützen, die aber nicht unter einer geeigneten freien Lizenz stehen, um sie in main zu implementieren. Es handelt sich um binäre Pakete für Grafikkarten-Treiber. Der Grad an Unterstützung ist eingeschränkter als für main, weil die Entwickler keinen Zugriff auf den Quellcode haben.
[Bearbeiten] Universe
Die universe-Komponenten umfassen ein breites Spektrum an freier Software, die unabhängig von ihrer Lizenz nicht vom Ubuntu-Team unterstützt wird. Damit hat der Benutzer die Möglichkeit, solche Programme innerhalb des Ubuntu-Paketverwaltungssystems zu installieren, aber sie sind getrennt von unterstützten Paketen wie in main und restricted.
[Bearbeiten] Multiverse
Zu den Multiverse-Komponenten gehört ein noch breiteres Spektrum an Software, die das Ubuntu-Team unabhängig von ihrer Lizenz nicht unterstützt. Hier sind Pakete zu finden, die nicht in den anderen Gruppen enthalten, aber als Debianpakete vorhanden sind.
[Bearbeiten] Abwandlungen
- Kubuntu
- Gleichzeitig mit der Freigabe von Ubuntu Hoary erschien auch die erste stabile Version von Kubuntu. Der einzige Unterschied zu Ubuntu besteht darin, dass Kubuntu KDE statt GNOME als Standarddesktopumgebung nutzt. Man will, wie bei Ubuntu und GNOME, immer die aktuelle Version verwenden. Da die Desktopumgebung die einzige Differenz darstellt, kann ein Ubuntu problemlos in ein Kubuntu „verwandelt“ werden und umgekehrt.
- Xubuntu
- Xubuntu verwendet XFce als Standarddesktopumgebung statt GNOME. Früher ließ sich die Xubuntu-Arbeitsumgebung nur zusätzlich zu Ubuntu installieren. Ab der Ubuntu-Version 6.06 (Dapper) gibt es wie bei Kubuntu eine eigene Install- und Live-CD. Die Version 6.06 LTS ist am 1.Juni 2006 erschienen.
- Edubuntu
- Edubuntu ist ein speziell für die Verwendung im Klassenzimmer entwickeltes Ubuntu, das zentral entlang der neuen Implementierung des Linux Terminal Server Project (LTSP) aufgebaut wurde und bildungsorientierte Software sowie Lernspiele enthält. Edubuntu ist wie Kubuntu ein offizielles Ubuntu-Projekt und wird innerhalb der Distributon entwickelt. So kann der dedizierte Server- oder Desktopteil der Edubuntu-Distribution wie bei Kubuntu oder Xubuntu einfach zu einem bestehenden Ubuntu hinzu installiert werden.
- Skubuntu
- Skubuntu ist eine frühe inoffizielle Version von Edubuntu.
- Gnubuntu
- Mit Gnubuntu ist ein Derivat geplant, das ausschließlich Ubuntu-Pakete enthält, die den Richtlinien der Free Software Foundation (FSF) entsprechen. Mark Shuttleworth, Begründer der Ubuntu-Distribution, hat dies bereits mit GNU-Gründer Richard Stallman besprochen.
- Ubuntu Lite
- Ubuntu Lite ist eine inoffizielle Ubuntu-Version, die speziell für ältere Rechner konzipiert ist und IceWM als grafische Oberfläche verwendet. Es gibt eine Projekt-Webseite mit näheren Informationen sowie einem eigenem Wiki (siehe Weblinks).
- Ubuntu Studio
- siehe: Multimedia-Distributionen
- Ubuntu JeOS
- Just Enough Operating System) edition, http://www.ubuntu.com/news/ubuntu-jeos
- geobuntu
- spezialisiert auf Geoinformatik
[Bearbeiten] Versionen
Eine neue Version von Ubuntu erscheint alle sechs Monate. Jede Version hat einen eigenen Codenamen und eine Versionsnummer, die auf dem jeweiligen Veröffentlichungsjahr/Monat basiert: Z.B.: 6.06 steht für Juni 2006.
- Ubuntu Version Veröffentlichung Codename Codenamen-Übersetzung
- 4.10 20. Oktober 2004 Warty Warthog Warziges Warzenschwein
- 5.04 8. April 2005 Hoary Hedgehog Altersgrauer Igel
- 5.10 13. Oktober 2005 Breezy Badger Flotter Dachs (Frechdachs)
- 6.06 Juni 2006 Dapper Drake Eleganter Erpel
- 6.10 September 2006
- 7.04 April 2007
- 7.10 September 2007 Gutsy Gibbon
- 8.04 April 2008 Hardy Heron
- 8.10 Oktober 2008 Intrepid Ibex
- 9.04 April 2009 Jaunty Jackalope
- 9.10 Oktober 2009 Karmic Koala
- 10.04 April 2010
- 10.10 Oktober 2010
- 11.04 April 2011 Natty Narwhal
Die Version 6.06 sollte eigentlich Perky Penguin (Frecher Pinguin) heißen, die jeweils übernächste Version heißt immer Grumpy Groundhog (Mürrisches Murmeltier) und kommt so nie auf den Markt, sie entspricht etwa dem unstable Zweig bei Debian, ist also der Teil in dem sich die Entwickler austoben. Zur Zeit (Juni 06) ist also 6.06 Dapper Drake die aktuelle Version, und 6.10 ist der Grumpy Groundhog. Mit Erscheinen der 6.06 bekommt die anstehende 6.10 einen endgültigen Namen und die 7.04 heißt dann vorläufig Grumpy...
Ubuntu hat nach kurzer Zeit einen erstaunlich hohen Grad an Beachtung in den Medien erfahren. Über eine Internetseite konnte man früher kostenlos Ubuntu-CDs bestellen. Diese Marketing-Aktion hatte zu einer sehr hohen Resonanz geführt und zur Verbreitung von Ubuntu beigetragen. Mittlerweile sind schnelle Internetzugänge üblich und daher wurde dieser Service 2011 eingestellt.
Ubuntu ist für die gängigen Computer-Architekturen Intel x86, PowerPC, AMD64 und EM64T verfügbar. Neben der Installations-CD gibt es auch eine Live-CD. Mit ihr lässt sich Ubuntu auch ohne Installation ausprobieren und verwenden. Außerdem gibt es eine DVD, mit der sowohl eine Installation als auch das Ausführen als Live-Distribution möglich ist. Ab Version 6.06 wurden Live-CD und Installations-CD in einer CD zusammengefasst.
[Bearbeiten] ubuntu Deutschland
Am 12. November 2005 wurde wegen des Erfolgs der Distribution der gemeinnütziger Verein „ubuntu Deutschland“ in Nürnberg gegründet, um somit die ubuntu Foundation im deutschsprachigen Raum zu unterstützen. Der Verein wird verstärkt auf Messen und verschiedenen Veranstaltungen vertreten sein.
Aktuell (30. Mai 2006): Ankündigung eines DVD-sets (4 DVDs mit Ubuntu und Kubuntu für die Intel x86 und AMD64 Architektur plus 300-seitigem Handbuch und T-Shirt) von Open Source Press GmbH - siehe
[Bearbeiten] Literatur
- Michael Kofler: Ubuntu Linux, 2. Auflage, mit DVD-ROM (Ubuntu 05.10 Breezy Badger). Addison-Wesley, München. November 2005. ISBN 3827323363 (Webseite zum Buch)
- Marcus Fischer: Ubuntu - Das Anwenderhandbuch, mit CD-ROM. Open Source Factory, München. November 2005. ISBN 3938055065 (Online lesen)
- Marcus Fischer / Rainer Hattenhauer: Ubuntu, mit DVD-ROM. Galileo Press. Februar 2006. (Online lesen)
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Webseiten
- Ubuntu homepage (englisch)
- Kubuntu (englisch)
- Edubuntu (englisch)
- Xubuntu Home Page (englisch)
- Weitere Webseiten
- ubuntuusers – deutsche Projektseite
- Ubuntu-Forum & Kubuntu-Forum
- Ubuntu – Artikel bei der Wikipedia

